Wer verschafft Großveranstaltungen wie dem „Filmfest München“ finanziellen Spielraum? Natürlich sichern in erster Linie die „öffentlichen“ Gesellschafter das Zustandekommen. Aber auch aus der Privatwirtschaft kommt Unterstützung, die auch dem Gebenden etwas gibt:
Vorne dabei ist neben „Sky“, das aus dem dauerdefizitären Pay-TV in Deutschland eine Erfolgsgeschichte gemacht hat – und bald mit eigenen Produktionen auf Sendung geht, vielleicht auch bald selbst im Programm vertreten ist? Nur auf den ersten Blick überraschender ist das Engagement von Opel, einer Marke, die ja bislang dem Glamour weit ferner war als BMW, Audi oder Mercedes etwa. Um so logischer, dass der mit Vorurteilen aufräumenden Kampagne „Umparken im Kopf“ nun auch ein Image-trächtiges Engagement im Filmbusiness folgt. Neben dem Haupt-Gesicht der Kampagne Jürgen Klopp wurden für teilweise die frechen Filmchen bereits ebenso lockere Schauspieler von Ken Duken über Nadja Uhl, Bettina Zimmermann und Karoline Herfurth bis Fahri Yardim engagiert. Natürlich werden rund ums Filmfest nationale und internationale Stargäste cool mit dem Spitzenmodell „Insignia“ chauffiert. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm von der Oldtimerparade bis zur Galapremiere.
Die offizielle Pressemitteilung:

