Theaterpreis des Bundes für kleinere Theater und Monica-Bleibtreu-Preis für Privattheater

Während die Stadt- und Staatstheater in den erzwungenen Schließzeiten wirtschaftlich meist gut gestellt waren, hatten die kleinen und mittleren Theater, die privat geführten Häuser hart zu knabbern. Ein kleiner auch wirtschaftlicher Trost ist neben der Ehre verbunden mit dem „Theaterpreis des Bundes“, den elf Häuser erhalten. Ein Fokus lag auf dem Umganzg mit der Pandemie.
Bei den Privattheatertagen gewann das Zentraltheater mit „Wir kommen“ den „Monica-Bleibtreu-Preis“ für das beste zeitgenössische Drama „Wir kommen“ nach Ronja von Rönne –  mit den Speedca:sting-TeilnehmerInnen Anuschka Tochtermann und Franz-Xaver Zeller (Foto Manuel Nawrot/Zentraltheater).

Während die Stadt- und Staatstheater in den erzwungenen Schließzeiten wirtschaftlich meist gut gestellt waren, hatten die kleinen und mittleren Theater, die privat geführten Häuser hart zu knabbern. Ein kleiner auch wirtschaftlicher Trost ist neben der Ehre verbunden mit dem „Theaterpreis des Bundes“, den elf Häuser erhalten. Ein Fokus lag auf dem Umganzg mit der Pandemie.
Bei den Privattheatertagen gewann das Zentraltheater mit „Wir kommen“ den „Monica-Bleibtreu-Preis“ für das beste zeitgenössische Drama „Wir kommen“ nach Ronja von Rönne –  mit den Speedca:sting-TeilnehmerInnen Anuschka Tochtermann und Franz-Xaver Zeller (Foto Manuel Nawrot/Zentraltheater).

ca:stmag

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