Tatort Grimme: Preise für Tatortreiniger und Homevideo

Am 23. März 2012 werden die diesjährigne Grimme-Preise vergeben. Preisträger ist neben erwartbaren Qualitätsformaten im Bereich Fiktion auch das wirklich zum Brüllen charmante, witzige und innovative Format „Der Tatortreiniger“ mit Bjarne Mädel in der Titelrolle, lustigerweise nicht als Fiction sondern als Unterhaltungsformat. Gut unterhaltsam ist es auch auf jeden Fall; erfreulicherweise wandert „Schotty“ mit seinen philosophischen Erkenntnissen beim Beseitigen von Tatortspuren ja künftig vom Dritten ins Erste.

Fünf Projekte erhalten im Berich Fiktion einen Grimme-Preis, allesamt  öffentlich-rechtlicher Herkunft:

Der schon vielfach zurecht ausgezeichnete „Homevideo“, „Liebesjahre“, „Die Hebamme – Auf Leben und Tod“, „Ein guter Sommer“ und als „Spezial“ der intellektuell verschränkte Dreiteiler „Dreileben“.

Alle ausgezeichnten Werke und Personen sowie die Preisträger in den weiteren Kategorien:

 

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