Es hat eigentlich schon fast Tradition, dass beim Deutschen Filmpreis nicht die an der Kasse erfolgreichen Filme abräumen, sondern die vermeintlich „kleinen Filme“. Vermeintlich klein war auch Nora Fingscheidts Debut „Systemsprenger“ (mit Helena Zengel, Foto) gestartet und wurde mit rund 600.000 Besuchern zum Überraschungserfolg auch im Kino. – und nun zum (weniger überraschenden) Lola-Sieger mit acht Auszeichnungen.
Nicht funktioniert hat allerdings das Konzept der Geister-Gala ohne Publikum.
„Systemsprenger“ gewinnt fast alles, was zu gewinnen war.
ca:stmag
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