Marcus H. Rosenmüller ist die Überraschung beim so genannten Politiker-Derblecken auf dem Münchner Nockherberg. Wer früher verspottet wird ist vielleicht länger still, im Saal. Wie genau das neue Konzept des traditionell derben Austeilens an die Saalgäste aussehen wird ist noch nicht klar, auf jeden Fall führt der bayerischste der deutschen Kinoregisseure und bekennede Freun des Wirtsausgesprächs die Regie, sein „Hausmusiker“ Gerd Baumann schreibt die Musik und der Kölner Thomas Lienenlüke die Texte. Stoff bietet die CSU mit ihrem Beitrag zum Meinungsfreiheit ja gerade genug, normalerweise aber ist es für einen Politker sowieso die Höchststrafe, in der Rede und dem „Singspiel“ nicht aufs Korn genommen zu werden.
Rosenmüller und das Singspiel
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