„Wäre ihnen (der Festivalleitung, Red.) der notwendige Wandel in der Filmbranche wirklich wichtig, hätten sie keinen Juryvorsitzenden gewählt, der in der Vergangenheit sexuelle Belästigung verharmlost hat, sondern eine Person, die mit Entschlossenheit für eine gewaltfreie und gleichberechtigte Branche und Welt kämpft.“