„Fiction geht auch für die Hälfte“

Ein Interview, dass Produzent Frank Schmidt (einst als Talker „Franklin“ auf dem Bildschirm) dem Mediendienst dwdl.de gegeben hat, sorgt für heftige Reaktionen aus allen Teilen der Branche. Kurz gesagt, behauptet Schmidt, Scripted Reality, wie er sie mit seiner Firma „Blueprint“ (zu deutsch Blaupause, Kopie…) für die Primetime bei RTL II produziere, bewege sich auf fiktionale Formate zu, seine Formate seien teilweise schwerer zu produzieren, weil man Schauspielern in „echten“ fiktionalen Produtionen einen unnatürlichen Ton verzeihe, in gescripteten Formaten dagegen viel mehr Authentizität geboten sei. Und vor allem: „Fiction geht auch für die Hälfte“, damit würde dann wieder mehr produziert werden, was für alle gut sei… Teils platt, teils sehr differenziert zu lesen sind die Reaktionen, die gleich unter dem Interview stehen – von Kalkofe über Armin Rohde bis zu Silvia Fahrenkrog-Petersen, die mit Ihrer „Good Times Fernsehproduktions GmbH“ selbst so „hochkarätige“ Formate wie „Die Ludolfs“ oder „Die Model WG“ produziert… Das Interview und

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