Deutscher Filmpreis Systemsprenger/Alexanderplatz

„Systemsprenger“ (zehn Nominierungen), „Berlin Alexanderplatz“ (elf Nominierungen) … und dann lange nichts… Die Nominierten für den Deutschen Filmpreis 2020 stehen fest. Die 70. Verleihung des Deutschen Filmpreises wird von Edin Hasanovic moderiert und am 24. April um 22:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Ob „Corona“ die Live-Veranstaltung betrifft, das ist noch nicht absehbar. Die ARD-Gemeinschaftsproduktion entsteht unter der Federführung des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Multipel nominiert sind außerdem „Es gilt das gesprochene Wort“, „Lindenberg, mach dein Ding“ und „Ich war noch niemals in New York. Gerade in den „Hauptkategorien“sind es drei Filme, die die Nominierungen unter sich ausmachen (Screenshot).

„Systemsprenger“ (zehn Nominierungen), „Berlin Alexanderplatz“ (elf Nominierungen) … und dann lange nichts… Die Nominierten für den Deutschen Filmpreis 2020 stehen fest. Die 70. Verleihung des Deutschen Filmpreises wird von Edin Hasanovic moderiert und am 24. April um 22:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Ob „Corona“ die Live-Veranstaltung betrifft, das ist noch nicht absehbar. Die ARD-Gemeinschaftsproduktion entsteht unter der Federführung des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Multipel nominiert sind außerdem „Es gilt das gesprochene Wort“, „Lindenberg, mach dein Ding“ und „Ich war noch niemals in New York. Gerade in den „Hauptkategorien“sind es drei Filme, die die Nominierungen unter sich ausmachen (Screenshot).

„Systemsprenger“ ist nominiert  in den Kategorien

Bester Film

Beste Regie (Nora Fingscheid)

Bestes Drehbuch (Nora Fingscheid)

Beste weibliche Hauptrolle (Helena Zengel)

Beste männliche Hauptrolle (Albrecht Schuch)

Beste weibliche Nebenrolle (Gabriele Maria Schmeide)

Beste weibliche Nebenrolle (Lisa Hagmeister)

Bester Schnitt (Stephan Bechinger und Julia Kovalenko)

Beste Tongestaltung

Beste Filmmusik

 

„Berlin Alexanderplatz“ ist nominiert  in den Kategorien

Bester Film

Beste Regie (Burhan Qurbani)

Bestes Drehbuch (Martin Behnke und Burhan Qurbani)

Beste männliche Hauptrolle (Welket Bungué)

Beste weibliche Nebenrolle (Jella Haase)

Beste männliche Nebenrolle (Albrecht Schuch)

Beste Kamera/Bildgestaltung (Yoshi Heimrath)

Beste Tongestaltung

Beste Filmmusik

Bestes Szenenbild

Beste visuelle Effekte

 

Zwei Lola-Gewinner stehen bereits fest: Der Filmemacher und Autor Edgar Reitz wird am 24. April mit dem Ehrenpreis für herausragende Verdienste um den Deutschen Film gewürdigt. Und die Lola für den „besucherstärksten deutschen Film des Jahres“ geht dieses Jahr an den Autor und Regisseur Bora Dagtekin sowie Produzentin Lena Schömann für DAS PERFEKTE GEHEIMNIS mit über 5,1 Millionen Zuschauer·innen. Der Erfolgsregisseur wird mit diesem undotierten Preis, den die Deutsche Filmakademie zum siebten Mal vergibt, bereits zum vierten Mal ausgezeichnet.

Die Übersicht über alle Nominierten hier (Link)

Ein Stream der Nominierungsveranstaltung hier (Link)
Interessant, die Budgets der fünf als Bester Film Nominierten Produktionen zwischen 1,5 Millionen Euro („Systemsprenger“, zehn Nominierungen) und 10 Millionen Euro („Lindenberg – mach dein Ding“, fünf Nominierungen), Quelle Crew United (Link zur Liste)