„Der blinde Fleck“ gewinnt Publikumspreis

Bereits im Juli gewann der spannende Politthriller von Drehbuchautor, Regisseur und Produzent Daniel Harrich den Friedenspreis des Deutschen Films in der Kategorie Nachwuchspreis. Er erzählt die wahre Geschichte des Journalisten Ulrich Chaussy, der es sich zum Ziel gemacht hat, die Wahrheit über das Oktoberfest-Attentat aufzudecken. Jetzt räumt die Produktion den Publikumspreis auf der Filmkunstmesse in Leipzig ab. Das Drehbuch entstand in Zusammenarbeit Ulrich Chaussy.

Inhalt:
„Der blinde Fleck“ erzählt die Geschichte des BR-Hörfunk-Reporters Ulrich Chaussy (gespielt von Benno Fürmann). Er bekommt den Auftrag, über das Oktoberfest-Attentat, bei dem am 26. September 1980, 13 Menschen starben und mehr als 200 verletzt wurden, zu berichten.  Zunächst plant er nur einen kleinen Beitrag, doch dann stößt er auf Widersprüche und Ungereimtheiten. So erfährt er beispielsweise im Gespräch mit Zeugen, dass diese mehrere Personen am Tatort gesehen haben. Von offizieller Seite scheinen bestimmte Hinweise aber nicht weiter verfolgt zu werden und später verschwinden Beweismittel aus der Asservatenkammer. Fortan verwendet Chaussy all seine Energie darauf, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen und die Wahrheit ans Licht zu bringen und macht dies zu seiner Lebensaufgabe. Unterstützt wird er dabei von Werner Dietrich (Jörg Hartmann), dem Anwalt der Opfer. Auch er glaubt nicht, dass ein Einzeltäter für den Anschlag verantwortlich gewesen sein soll.

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