Es ist eine Crux – aus selbständiger künstlerischer Tätigkeit ist derzeit von darstellenden Künstlern kaum ein Lebensunterhalt zu finanzieren. Aber selbständig hinzuverdienen „darf“ man als KSK-versicherter Künstler nur bis zu 450 Euro im Monat – sonst droht der Verlust der günstigen Krankenversicherung. Der Deutsche Kulturrat scheint nun Erfolg zu haben mit einer Forderung nach einem höhereren Freibetrag. (Foto Adobe Stock)
Anhebung der Hinzuverdienstgrenzen in der KSK
ca:stmag
Weiterlesen mit dem castmag-Abo
Dieser Inhalt steht nur Abonnenten zur Verfügung. Bitte melden Sie sich mit Ihrem etalenta-Konto an.

