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Castingverband unterstützt Beschwerdestelle

Der Bundesverband Casting hat bei seiner Mitgliederversammlung während der Berlinale den alten Vorstand bestehend aus Cornelia von Braun, Marc Schötteldreier und Stephen Sikder bestätigt. Es wurde beschlossen, dass es während des Filmfest München wieder eine vom BVC organisierte Podiumsdiskussion - dieses Jahr  zu dem Thema „Kulturwandel in der Filmbranche“ - stattfinden wird.
 
Der BVC hat beschlossen, sich Pro Quote Film anzuschließen. http://proquote-film.de/
Von Anfang an (November 2017) gehört der BVC auch zu den aktiven Unterstützern der Arbeitsgruppe, die sich für die Einrichtung einer überbetrieblichen Beschwerdestelle Film einsetzt. Die Initiative und Einladung dazu kamen vom BFFS. Für den BVC sind stellvertretend Anja Dihrberg, Karimah El-Giamal und Charlotte Siebenrock dabei. Die Initiatoren gründen hierzu gerade einen Trägerverein, dessen Satzung noch mit weiteren potentiellen Unterstützern abgestimmt werden muß. Über den Namen der Einrichtung muß ebenfalls noch abgestimmt werden. Zu den Initiatoren gehören neben dem BFFS und dem BVC auch Pro Quote Film, der Bundesverband Regie (BVR), die Deutsche Filmakademie, die Deutsche Akademie für Fernsehen, der Interessenverband Synchron e.V., der Verband der Agenturen, der Verband der Nachwuchsagenturen, Ver.di und die Bundesvereinigung Maskenbild.

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Tutorial Weinen… von Dennis Todorovic

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Ehrenkarten für Maskenbildnermesse

Am 10. und 11. März 2018 (9 bis 18 Uhr) steigt in Düsseldorf wieder die Messe schlechthin für alle Maskenbildner, die „make-up artist design show“, kurz mads. Die Fachmesse ist freilich auch interessant für alle Filmer, die mit Special Effects arbeiten oder schlichtweg mit ihrem Team die Herausforderungen von HD und Ultra-HD mit zeitgemäßen Produkten und Techniken bestehen müssen. Neben Produkten von Kryolan bis Brom FX stehen handfeste Workshops und Vorführungen internationaler Topstars der Maskenbildnerszene auf dem Programm. Mehr dazu in ca:stmag I/II/2018.

ca:stmag vergibt erstmals kostenlos dreimal je zwei Ehrenkarten-Tickets (inklusive VRR-Verkehrsverbund-Anreise) für diese kleine aber hochkarätige Fachbesuchermesse im Rahmen und Umfeld der breiter angelegten „Beauty“! Wenn Sie die Messe besuchen möchten, senden Sie bitte schnellstmöglich ein kurzes Mail mit Name, Kontaktdaten (Adresse, Mobilnummer, Mailadresse, falls zur Hand Abonummer) und Beruf an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Der allerletzte Bulle?

Warum kommt einem diese Beschreibung nur so bekannt vor?

„Bei einem gefährlichen Einsatz im Mai 1991 wird der französische Ermittler Alexandre Falco (Sagamore Stévenin) schwer verletzt und fällt ins Koma. Gegen jede ärztliche Prognose geschieht das Wunder, und er wacht nach 22 Jahren wieder auf. Mit Entsetzen muss er feststellen, dass seit dem brutalen Angriff auf ihn Jahrzehnte vergangen sind. Seine Ehefrau Carole (Mathilde Lebrequier) liebt einen anderen Mann, und er hat Kindheit und Jugend seiner Tochter Pauline (Marie Béraud) verpasst. Ihm bleibt nur sein Job als Kommissar. Doch die Rückkehr in den beruflichen Alltag gestaltet sich schwierig.“

(Die französische Krimiserie „Falco“, ab 6. April 2018 in ZDFneo, ZDF-Pressetext)

„Der Essener Polizist Michael „Mick“ Brisgau liegt durch einen im Einsatz erlittenen Kopfschuss im Koma. Als er nach 20 Jahren aufwacht, muss er feststellen, dass sich so einiges verändert hat. Als Liebling der Medien darf er wieder im Polizeidienst aktiv werden und genießt gewissermaßen Narrenfreiheit, da er als Macho der alten Schule seine Fälle unkonventionell altmodisch in Angriff nimmt. Sein Vorgesetzter und ehemaliger Partner Martin Ferchert hat ihm als Ausgleich den nüchternen jungen Kontrollmenschen Andreas Kringge als Gegenpol zugewiesen, während sich die Polizeipsychologin Tanja Haffner ganz andere Sorgen um Brisgau macht. Da sich dessen Frau Lisa nach fünf Jahren des Ausharrens von ihm getrennt hat und nun mit Roland Meisner, dem Rechtsmediziner der Polizeidienststelle, zusammen ist, sind die Konfrontationen bereits vorgezeichnet. Darüber hinaus kennt Brisgau seine inzwischen erwachsene Tochter Isabelle nur als Baby im Alter von sechs Monaten“

(Die Sat.1-Produktion „Der letzte Bulle“ 2010 bis 2014, Wikipedia-Text)