Drucken

250.000 Euro für „peinlich gemachte Scheiße“?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegen das Resümee von Rüdiger Suchsland zum gelinde gesagt fragwürdigen Geldregen für „Der ganz große Traum“ beim Deutschen Filmpreis ist der Kommentar in der aktuellen ca:st (auf dem Postweg und im Downloadcenter als Preview) sehr harmlos. Zu den Fragen, die wir den Verantwortlichen gestellt haben (natürlich bis heute ohne Rückmeldung…) gibt er die passende Antwort. Ja, das Nominierungsverfahren erlaubt wirklich den Irrsinn, derartig viel Geld statt den Künstlern dem kunstfreien Raum zuzuschanzen, direkt zu seinem Artikel