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Bach und Kriener ausgezeichnet

Im der vom Krach um die Kategorien-Änderungen und die verrückte Ehrenpreisvergabe an die Fußballnationalmannschaft überschatteten Verleihung der Deutschen Fernsehpreise gingen die Auszeichnungen für die beste Schauspielleistung an Christoph Bach für seine Darstellung in „Dutschke“ und an Ulrike Kriener für ihre Rolle in „Klimawechsel“. Den Förderpreis bekamen die Schauspielerinnen Michelle Barthel und Carolyn Genzkow für ihren Auftritt im ARD-Film „Keine Angst“. Als bester Fernsehfilm ausgezeichnet wurde der „Tatort: Weil sie böse sind“ als beste Serie „Danni Lowinski“. Die Aufzeichnung der Gala vom Samstag Abend wird mit genügend Zeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Schneiden am heutigen Sonntag Abend, 10.10.10  um 21.45 Uhr im Ersten übertragen.

Größte Leistung der Veranstalter: Nach Marcel Reich Ranickis Wutrede noch einmal die Aufmerksamkeit im Vorfeld so zu steigern…

Alle Preisträger