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Ausbildung / Fortbildung

 

 

 

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Symposium Schauspielausbildung

Das Fachgebiet Schauspiel der Alanus Hochschule veranstaltet in Kooperation mit Sören Fenner, Vorstand von art but fair e.V., und Jakob Arnold, Vorstand des jungen Ensemble-Netzwerkes am Samstag, 29. April 2017 ab 10 Uhr das bundesweit erste Symposium zur Zukunft der Schauspielausbildung. Ausgehend vom Vortrag zweier Studenten bei der ersten bundesweiten Ensembleversammlung in Bonn treffen sich Studenten, Dozenten und Vertreter aus der Branche an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn und diskutieren aktuelle und zukunftsweisende Wünsche und Gedanken.
Die Schauspielstudenten von heute werden das Theater von morgen prägen und formen. Aber wie? Die Veranstalter stellen die Frage, wie die Schauspiel-Ausbildung künftig aussehen sollte und kann. Was sollen die Studenten erlernen und erleben? Es geht um eine neue Art der Investition in den Kulturbetrieb: ein Tag zum Mit-, Um- und Weiterdenken.
Um sich diesem komplexen Thema zu nähern, werden während des Symposiums Impulsvorträge und Diskussionsrunden unter der Leitung von Experten der Schauspielszene stattfinden. Zu den Gästen gehören unter anderem Lisa Jopt (Vorstand des Ensemble-Netzwerks), Janina Benduski (Vorsitzende des BFDK – Bundesverband freie darstellende Künste), Julia Beerhold (Vorstand des BFFS – Bundesverband Schauspiel), Marion Tiedtke (designierte Chefdramaturgin Schauspiel Frankfurt, Schauspiel-Professorin an der Hochschule für Musik und Darstellende Künste Frankfurt am Main ), Roland Matthies (Professor für Performance Kunst an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg), der Schauspieler Shenja Lacher und Titus Georgi (Vorsitzender  der SKS – Ständigen Konferenz Schauspielausbildung, Schauspiel-Professor an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover).
„Wie das breite Interesse der letzten Monate gezeigt hat, ist dies längst nicht mehr nur eine kulturpolitische Diskussion. In den künstlerischen Produktionen entstehen auch stets Strukturen der Zusammenarbeit, Entscheidungsfindung und Ergebnisproduktion. Und so wirkt die künstlerische Arbeit in die Gesellschaft hinein“, so Dominik Schiefner, Leiter des Fachgebietes Schauspiel und Schauspielprofessor an der Alanus Hochschule.
Interessierte können sich unter www.schauspielsymposium.de für die Tagung anmelden. Der Unkostenbeitrag beträgt 15 Euro regulär beziehungsweise 10 Euro für Studenten.
Zeit: Samstag, 29. April 2017 // Beginn der Veranstaltung 10.00 Uhr // Einlass ab 9.30 Uhr
Ort: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Campus I – Johannishof, 53347 Alfter bei Bonn

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Auszug aus Bildungs-Extra kostenlos

Zur Nutzung inklusive der zahlreichen Verlinkungen bitte nicht im Browser lesen sondern auf den eigenen Rechner (oder das Mobilgeraät) laden und dort öffnen:

Ein Auszug aus dem (Aus- und Fort-) Bildungs-Extra in der Magazin-Ausgabe I/2017 steht als PDF kostenlos zum Download zur Verfügung. Download per Klick aufs Bild oder hier: castmag_I_2017_Bildungs-eXtra.pdf
Auch das Schul-eXtra 2016 mit einer großen Übersicht über die Schauspielschulen im deutschsprachigen Raum steht weiterhin kostenlos zum Download: SchuleXtra_castmag_II_2016.pdf

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Wild & Weiblich: Kritikerpreise 2017

Am Montag, 13.2.2017 verlieh der Verband der deutschen Filmkritik (VdFk) in 12 Kategorien den Preis der deutschen Filmkritik – und auch geht die Mehrzahl der Prese an Frauen und Rollen in Filmen von Frauen: Der große Gewinner des Abends war Maren Ades „Toni Erdmann“. Die KritikerInnen kürten die Tragikomödie zum besten Spielfilm des Jahres 2016. „Toni Erdmann“ gewann darüber hinaus in den Kategorien Drehbuch (Maren Ade) und Schnitt (Heike Parplies). Als bestes Spielfilmdebüt wurde Jonas Rothlaenders in Lissabon spielendes Psychogramm „Fado“ ausgezeichnet. Zwei Preise gewann Maria Schraders „Vor der Morgenröte“: Josef Hader erhielt für seine Rolle als Stefan Zweig den Preis als bester Darsteller, Bildgestalter Wolfgang Thaler gewann den Preis in der Kategorie beste Kamera. Lilith Stangenberg wurde für ihre Rolle in Nicolette Krebitz’ „Wild“ zur besten Darstellerin des Jahres gekürt.

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Speedca:sting 2017 und Marlene

Was für ein Wochenende… 25 zugewandte Besetzer, 60 professionelle Speedca:sting-TeilnehmerInnen ein großartiges Team, ein wundervolles Snowdance und ein zauberhaftes Landsberg! #landsberg #castmag #speedcasting #werwilldanochzurberlinale #bestesteam #snowdance #marlene

Persönlicher Kommentar: Manchmal bin ich ja schon ein bisschen stolz … dass mein Blick so ganz verkehrt nicht ist… Lisa Tschanz, die ich bei der Vorsprechrunde des VdpS (10 AbsolventInnen, die die Siegelprüfung für Absolventen bestanden haben) erlebt und als so herausragend empfunden habe, dass ich sie „genötigt“ habe, sich fürs Speedca:sting zu bewerben (Interview in der aktuellen ca:stmag I/2017) war schon in der Video-Vorjury (20 Regisseure, Casting Direktoren, Produzenten etc. bundesweit) unter den Top-10 aus 540 Bewerbern. Auch die Gesprächspartner beim Speedca:sting (von Emrah Ertem bis Uwe Bünker) hat sie so überzeugt, dass sie fast alle Topwertungen vergaben. Im Mittel aus Vor- und Live-Jury kam sie (auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten) auf 4,25 und war damit als perspektivreichste – eben herausragende – Schauspielerin gekürt, die Gewinnerin der jährlich vergebenen „Marlene“. Die großartige Anjorka Strechel, die aktuell vom Titel der gleichen ca:stmag-Ausgabe lacht, hat – wofür ich ihr sehr dankbar bin! – die Preisverleihung auf der Snowdance-Abschlussveranstaltung übernommen. Márton Nagy ist der männliche Kollege, der ebenfalls eine Marlene errag. Da Lisa Tschanz wegen eines wichtigen beruflichen Termins nicht zur Preisverleihung bleiben konnte, hatte die Festivaljury- und Dankesreden-erfahrene Anjorka spontan ein kleines Comedy-Video mit der bescheidenen Lisa als Einspieler gedreht (unten). Thomas Bauer


Presseberichte und Fotos zur Veranstaltung hier (Augsbuger Allgemeine/Landsberger Tagblatt) und hier (Kreisbote).