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Bewerbungsfrist Speedca:sting 2017

Noch bis zum 12.12.2016 läuft das Bewerbungsverfahren für das Speedca:sting 2017 am Samstag, 4. Februar 2017 (vielen Dank für die Unterstützung an die Bavaria Fernsehproduktion GmbH und an die Pensionskasse Rundfunk!). Alle Details stehen in der aktuellen ca:stmag-Ausgabe IV/2016. Das Wichtigste: Das Thema lautet „Meine Lieblingsszene“. Das kann eine Szene sein, die bereits bei castforward.de online steht, es kann aber dieses Mal auch eine Bühnenszene sein, die nachgespielte Szene aus einem Filmklassiker oder die Lieblingsszene, die man immer schon einmal spielen wollte – möglichst ungeschnitten und maximal 90 Sekunden lang.
Wir gehen damit bewusst einen kleinen Schritt zurück und konzentrieren uns ausschließlich aufs „Spielen“. In den vergangenen Jahren sind teilweise regelrechte 90-Sekunden-Kurzfilme mit viel Fantasie und Aufwand produziert worden.  So begeisternd das einerseits ist, so schwer ist es für die Video-Vorjury (Casting-Direktoren, Produzenten, Regisseure, Redakteure, Independent-Filmer) in der Bewertung Themaverarbeitung und Schauspiel-Talent zu trennen. Nun geht es eindeutig klar um das Spiel vor der Kamera. Vor dem Anklicken des Links zur Bewerbungsseite auf der Seite unseres bewährten Partners castforward.de bitte die folgenden Hinweise lesen und beachten  ;-)
Teilnahmeberechtigt sind alle professionellen Schauspielerinnen und Schauspieler. Die ersten zwei Drittel der Plätze sind aber wie immer für
ca:stmag- Abonnenten reserviert (direkt zur Abobestellung geht es hier, Link).  Wer in den vergangenen zwei Jahren schon einmal live dabei war, möge bitte dieses Mal aussetzen, danke! Die Teilnahme ist für alle Beteiligten kostenlos. Anreise und Teilnahem erfolgen auf eigenes Risiko, für Unfällle etc. wird keine Haftung übernommen.
Viel Vergnügen beim Drehen oder Heraussuchen der „Lieblingsszene“ – zur Bewerbungs-Anmeldung geht es hier:
https://www.castforward.de/speedcasting/

Alle Regisseure, Redakteur, Casting-Direktoren, Independent-Filmer, Produzenten etc., die sich für die Teilnahme auf der Besetzerseite interessieren, bitte einfach formlos ein Mail schreiben an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , danke!

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Ausbildung / Fortbildung

 

 

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Zur Lage der Branche

Eine hochinteressante Studie zur Lage der Filmschaffenden haben „Die Filmschaffenden“ als Projektleiter betreut, die Durchführung lag bei Langer Medien. Zur Studie per Klick aufs Bild oder hier (Link).

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Emmy für Paul, Deutschland und Lügen

Drei Preise bei den International Emmy Awards gehen nach Deutschland – am beeindruckendsten ist wohl, wie sich Christiane Paul als Richterin in „Unterm Radar“ sogar gegen Dame Judi Dench durchsetzen konnte. Manchmal wird der verdiente Ruhm erst fern der Heimat so richtig wahrgenommen oder zugelassen: Mehr von Preisn als von Quoten verwöhnt räumte auch „Deutschland '83“ einen Award ab, ebenso die Dokumentation „Krieg der Lügen“, die als Abschlussarbeit an der Filmakademie Ludwigsburg begann und in Deutschland niemanden fand, der den Film über die Vorgeschichte des Irakkrieges von 2003 zeigen wollte.

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GVL und artsys – die aktuellen Termine

Die GVL führt 2017 die Schlussverteilung für gleich drei Verteilungsjahre (2010 bis 2012) durch. Verteilbudgets mit hohen Rückstellungen werden dann final aufgelöst und an die von der Verwertungsgesellschaft vertretenen Künstler ausgeschüttet, die bis dahin ihre Mitwirkungen an gesendeten Produktionen gemeldet haben. In der Printausgabe ca:stmag IV/2016 war kurz vor der nun erfolgten Fristverlängerung noch der 31.12.2016 als Ultimatum und der Zeitpunkt der Ausschüttung missverständlich formuliert worden. Geld gibt es mit der Schlussverteilung Ende 2017, die Anmeldefrist wurde für Nachzügler verlängert: Um an der Schlussverteilung teilzunehmen und sich ihren Anteil an der Gesamtvergütung zu sichern, müssen Künstler ihre Mitwirkungen bis zum 31.03.2017 im Portal artsys gemeldet haben. Wer sich noch nicht von der GVL vertreten lässt, hat noch bis zum 15.01.2017 die Gelegenheit, über die Website kostenlos einen Wahrnehmungsvertrag abzuschließen.

Die Schlussverteilung ist für alle Schauspielerinnen und Schauspieler interessant, die an Produktionen mitgewirkt haben, die in den Jahren 2010 bis 2012 in Rundfunk und Fernsehen ausgestrahlt wurden. Dabei ist es unerheblich, wann ein Werk produziert worden ist. Die GVL hat im Jahr 2010 ihr Vergütungssystem auf eine nutzungsbasierte Abrechnung umgestellt. Was nun zählt, ist allein die Ausstrahlung der Produktionen auf der Basis von Sendeminuten.

Seit der Umstellung des Vergütungssystems auf die nutzungsbasierte Abrechnung im Jahr 2010 hat die GVL in den jährlichen Verteilungen nur einen geringen Anteil des zur Verfügung stehenden Budgets an die Künstler ausgezahlt. Mit den verbliebenen Mitteln wurden Rückstellungen gebildet, die in der Schlussverteilung 2017 für die Jahre 2010 bis 2012 aufgelöst und verteilt werden. Dieses Vorgehen war notwendig, um nach der Systemänderung allen beteiligten Künstlern ausreichend Zeit zur Meldung ihrer Mitwirkungen zu geben.

Weitere Informationen:

https://www.gvl.de/schlussverteilung-2010-2012

Kostenlos einen Wahrnehmungsvertrag mit der GVL abschließen:

https://www.gvl.de/rechteinhaber/kuenstler/vertragsunterlagen